Die Finalisten

Auch in diesem Jahr war die Resonanz zum eGovernment-Wettbewerb hoch und Anzahl herausragender Beiträge groß. Anhand der eingereichten zukunftsweisenden Konzepte und Anwendungen wird deutlich, dass sich Deutschland, die Schweiz und Österreich auf einem sehr hohen europäischen E-Government-Niveau befinden.

Die diesjährigen Finalisten in den fünf Kategorien lauten:

1. Zukunftsmodell Verwaltung 2030
  • Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin mit "ServiceStadt Berlin 2016 - Anforderungen an die zukünftige Ausgestaltung der Leistungs- und Serviceangebote im Land Berlin unter sich verändernden Rahmenbedingungen"
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit "eGovernment-Strategie Teilhabe"
2. IT-Strategie der Verwaltung
  • Ministerium des Innern Brandenburg mit "Einführung eines landeseinheitlichen Zusammenarbeitssystems in der Landesverwaltung Brandenburg (EL.DOK BB)"
  • Finanzbehörde Hamburg/Finanzministerium Schleswig-Holstein mit "E-Government Infrastruktur 2.0"
3. eCollaboration
  • Hessisches Ministerium des Innern und für Sport mit "IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie"
  • Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz mit "Medienbruchfreie DNA-Datenerfassung und -übermittlung"
4. Next Generation Services
  • Stadt Coburg mit "Digitales Stadtgedächtnis"
  • Sächsisches Staatsministerium des Innern mit "Sächsisches Verwaltungsnetz (SVN)"
5. Innovation (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • Deutsches Bundesministerium des Innern mit "D115 Einheitliche Behördennummer"
  • Schweizer Informatikstrategieorgan Bund (ISB), Eidg. Finanzdepartement (EFD) mit "BPM Starter Kit"
  • Österreichisches Bundesministerium für Inneres mit "Standardportal - Wie kommunizieren Behörden miteinander?"

Die Beiträge wurden im Rahmen des öffentlichen Finalistentages am 14. Juli vorgestellt. Dieser Tag bot die einmalige Gelegenheit, die besten Einreichungen des diesjährigen Wettbewerbs kennen zu lernen und mit Vorreitern in der Verwaltungsmodernisierung und der Jury zu diskutieren.


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